Die Stadt liegt im Nahetal am Übergang des Rheintals und des rheinhessischen Hügellandes zum Nordpfälzer Bergland und zum Hunsrück. Der tiefste Punkt in der Niederung des Nahetals liegt bei 104 m über Normal-Null (NN). Die bewaldeten Hänge beiderseits des Tales erreichen bis zu 322 m über NN.
Vorherrschend ist maritimes Klima mit milden Wintern und nicht allzu heißen Sommern. Die klimatisch milde Situation begünstigt den großflächigen Weinbau. Hunsrück und Nordpfälzer Bergland schirmen die Stadt vor Regenwolken aus Richtung Westen ab. Der Taunus schützt vor Winden aus dem Osten.
Daraus resultiert ein sehr trockenes Klima. Mit 500 bis 600 mm Niederschlag/qm im Jahr gehört die Stadt zu den regenärmsten Deutschlands. An nur 14 Tagen im Jahr kommt es zu Dauer- oder Starkregen, an etwa 30 bis 40 Tagen zu Nebelbildung, im Sommer sogar an nur 1 bis 2 Tagen pro Monat.
Im langjährigen Mittel weist das Kurgebiet 1.350 Stunden Sonnenscheindauer auf. Auf den Höhenzügen sind es sogar 1.500 Stunden - mit besonderem Schwerpunkt von Mai bis August. Gerade bei Hitzewellen ist das Klima aber immer noch angenehm.
Die wärmsten Tage sind von Juni bis August zu verzeichnen. Der August ist auch der niederschlagärmste Monat mit den meisten heißen Tagen. Die meisten Regentage sind im Oktober und im Dezember zu erwarten, die wenigsten im Februar, Mai und August.
Das Klima bei uns sorgt auch für ein wohltuendes Bioklima. Bioklimatische Schonfaktoren sind:
Übrigens: Die landschaftlich bevorzugte und klimatisch günstige Lage Bad Kreuznachs wird regelmäßig gutachterlich überprüft und bestätigt.

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