
Neue Seife aus Kreuznacher Heilquellen
Produkte aus den Bad Kreuznacher Heilquellen im Salinental waren Mangelware, seitdem die Stadt vor 15 Jahren die Salzproduktion eingestellt hat. Nun hat die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH erstmals ein neues Kosmetikprodukt aus Quellwasser produzieren lassen: eine Bad Kreuznacher Mineralseife, die unter Verwendung des Thermal-Heilwasser des Salinentals hergestellt wurde.
Die ansprechend im Schmuckkästchen mit historischem Motiv gestaltete Seife ist ein ideales Souvenir und eine Geschenkidee, die es für nur 6,50 € bei der Touristinformation im Haus des Gastes gibt.
Die Bad Kreuznacher Mineralseife aus Wasser der Heilquellen wird im schonenden Kaltverfahren hergestellt mit hochwertigen Buttern und Ölen. Basisöle sind hierbei Kokosöl, Sheabutter, Mandelöl sowie Rizinusöl. Die festen Buttern werden bei niedriger Temperatur geschmolzen, die flüssigen Öle kommen kalt hinzu. Die Produktion hat die Bad Nauheimer Firma Body & Soap übernommen, die die Seife auch dermatologisch testen lassen hat.
Für die Beduftung werden zwei ätherische Öle (Limettenöl und Licea Cubeba) zugesetzt, die der Seife einen frischen, angenehmen, zitronigen Duft verleihen und somit, von Männern und Frauen gleichermaßen gut akzeptiert werden. Zudem haben Sie eine aromatherapeutische Wirkung - Zitrusdüfte wirken belebend, erfrischend.
Die Soleseife zeichnet sich, so der Hersteller, besonders durch ihre hohe Wirksamkeit und ihre Pflegeeigenschaften bei trockener Haut aus. Ebenso Menschen, die zu Hautunreinheiten neigen, bzw. unter Schuppenflechte oder Neurodermitis leiden, kommen mit der Soleseife gut zurecht.
Die Güte des Kreuznacher Thermalwassers wird ständig gutachterlich kontrolliert. Das Institut Fresenius hat zuletzt im vergangenen Jahr die „Heilwasser“-Qualität im Rahmen der Begriffsbestimmungen für Heilbäder und Kurorte erneut zertifiziert. Danach dürfen die überprüften Heilquellen als „fluoridhaltiges Natrium-Chlorid-Thermalwasser“ bezeichnet werden.
(Vesper)
Kinder aus sieben Kindergärten und Kindertagesstätten basteln derzeit "Hühner" für die Freundschaft, um zum Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Bad Kreuznach und Bourg-en-Bresse die Gäste mit ihrem "Wappentier" zu begrüßen. Einige kleine Künstler lieferten Ihre Kunstwerke persönlich ab.
Das gesamte Programm zum Jubiläum der Städtepartnerschaft finden Sie hier.
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Prävention und Reha-Sport sind zentrale Ziele des Gesundheitsstudios für therapeutisch betreutes Gerätetraining im Dachgeschoss des Haus des Gastes. Das malerisch gelegene Studio hat nun mit der AccuMeda einen neuen Betreiber und ist eng mit dem Landesrheumazentrum verbunden. Eine Ausweitung des Angebote, ein neues Tarifsystem und erweiterte Öffnungszeiten sind angekündigt.
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Die Gradierwerke im Salinental nehmen in der Woche vor Ostern ihren Betrieb wieder auf. Am Dienstag geht es los, bis Donnerstag rieselt dann im ganzen Salinental das wohltuende salzhaltige Mineralwasser. Das teilt die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH mit, die für die Stadt das Freiluftinhalatorium Salinental unterhält.
Bereits am Dienstag wartet auch das Freiluft-Inhalatorium im Kurpark mit zwei Gradierwerken und einem Solezerstäuber wieder auf Gäste, die eine frische Salzbrise genießen möchten.
1,1 Kilometer Gesamtlänge mit einer Berieselungsfläche von 10.000 Quadratmetern weist der Gradierwerkpark Bad Kreuznach auf. Es handelt sich damit um die größte noch erhaltene Salzgewinnungsanlage mit Gradierwerken in Europa. Diese Technik diente einst (ab 1730) der Salzanreicherung der Mineralquellen zwecks Salzgewinnung. Mit Einführung des Kurbetriebes war es vor allem der Gesundheitsnutzen der Inhalation salzhaltiger Luft, der dafür sorgte, dass die Gradierwerke in großem Umfang erhalten blieben.
Bei der Gradierung rieselt salzhaltiges Quellwasser aus Bad Kreuznacher Thermal-Heilwasser-Quellen die Wände aus Schwarzdornzweigen herab. Bei der dadurch bewirkten Verdunstung wird die Atemluft in der Umgebung der Gradierwerke mit Salz angereichert, das wohltuend auf die Atemwege einwirken kann. Ideal als Nachkur zur Erkältungszeit!
Am Sonntag, 17.2., widmete die FAZ am Sonntag der Radontherapie im Heilstollen Bad Kreuznach einen umfassenden Artikel.
Auf ein erfolgreiches Jahr blickt die Stadt Bad Kreuznach 2012 zurück: Allzeithoch bei den Gästeankünften mit einer Gesamtzahl von 93.000. Die Übernachtungen liegen bei knapp 450.000. 38.000 Anwendungen gab das Crucenia Gesundheitszentrum ab.

Wissensspiel: Bad Kreuznach und der Rest Deutschlands
Wer noch um eine Geschenkidee verlegen ist, für den hat die Touristen-Information gleich zwei Tipps:
In Kooperation mit dem Städtespiel-Verlag präsentiert die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH das "Wissensspiel Bad Kreuznach". Spielerisch kann man so durch die Beantwortung zahlreicher Fragen Menschen, Geschichten, Freizeit und Sport, Gebäuden und Kultur, Technik und Wirtschaft viel Interessantes über die Stadt, das Bundesland Rheinland-Pfalz und Deutschland erfahren. Auf dem Weg zum Masterfeld kann man entweder Kenntnissen beweisen oder sammeln. Das Spiel ist bei der Touristinformation im Haus des Gastes für 18,95,-- € zu haben.
Neu aufgelegt wurde das Bad Kreuznach-Spiel, das mit 60 Fragenkarten, wie ein Memory als Gedächtnisspiel konzipiert ist. Die beiden Zwillingskarten enthalten zusammen genommen die Antwort zu Kultur und Geschichte der Stadt Bad Kreuznach. Alle Karten sind mit Kreuznacher Motiven gestaltet.
Das Spiel kostet 15,95,-- €.
Die Touristinformation im Haus des Gastes ist in dieser Woche Montag bis Freitag, 9.00 - 16.00 Uhr und Samstag, 11.00 - 16.00 Uhr geöffnet.
Tel. 0671/ 8360050.
„Wenn die Acura-Kliniken Baden-Baden die Gesellschaftsanteile des Landesrheumazentrums von der Sana übernehmen, dann ist das ein Glücksfall und eine Riesenchance für Bad Kreuznach“, betont der für Kur und Tourismus zuständige Beigeordnete Wolfgang Heinrich, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH ist.
Mit diesem neuen Mehrheitsgesellschafter gelinge es, das bislang Landes-Rheumazentrum Rheinland-Pfalz in einen stärkeren und leistungsfähigeren Verbund einzubinden. Dabei werde eine hohe Marktabdeckung im Bereich der Therapien bei rheumatischen Erkrankungen erreicht. Vor allem von der noch besseren Verzahnung mit Forschung und Lehre könnten entscheidende Impulse für die Entwicklung des Rheumazentrums ausgehen.
„Es bietet sich nun die Möglichkeit, die seit Mitte der 90er Jahre – damals noch mit der Stadt als Mehrheitseigner – anhaltende Strukturkrise des Rheumazentrums nachhaltig mit einer ausgezeichneten Zukunftsperspektive zu lösen“, betont Heinrich, Er erinnerte daran, dass sich die Stadt Ende er 90er Jahre nur mit einem hohen finanziellen Engagement von der Mehrheit der Gesellschaftsanteile am Landes-Rheumazentrum trennen konnte, als die Sana als neuer Partner gewonnen wurde – die damals eine Insolvenz abwandte.
Noch immer sei der Reha-Sektor mit den fünf Reha-Kliniken ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, erläutert GuT-Geschäftsführer Michael Vesper. 60 % der ca. 450.000 Übernachtungen in Bad Kreuznach gingen auf das Konto der Reha-Medizin. Zudem habe die Stadt mit der Erhaltung des Heilbades und der Ambulanten Kur mit den Kurmitteln Thermal-Heilwasser und Radon komplementäre Strukturen geschaffen, die zukünftig zum Teil noch besser mit dem Reha-Sektor verzahnt werden könnten. Vor allem die Radontherapie stelle in der in Bad Kreuznach praktizierten Form ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland dar. Sie biete noch nicht realisiertes Potenzial im Zusammenhang mit der Therapie rheumatischer Erkrankungen.
„Wenn es gelingt, auch die Kooperation zwischen dem Heilbad und dem Sektor der Ambulanten Kur neu zu justieren, ergibt sich eine klassische Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, blickt Heinrich optimistisch in die Zukunft.
„Anlass zur Zuversicht geben mir insbesondere die vollständige Übernahme aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – damit bleibt dem Unternehmen und Bad Kreuznach die wertvollste Ressource erhalten“, betont Heinrich. Er begrüßte zudem die geplante Wiedereingliederung der ausgelagerten Dienstleistungen Küche und Reinigung und vor allem auch die erheblichen baulichen Investitionen, die die Acura-Kliniken angekündigt haben.
- Pressemitteilung -
Sana Rheumazentrum Bad Kreuznach und die ACURA Kliniken Baden-Baden schließen strategische Partnerschaft.
Bad Kreuznach/Baden-Baden, 6. November 2012 Die Sana Rheumazentrum Rheinland-Pfalz AG in Bad Kreuznach steht kurz vor dem Abschluss einer strategischen Partnerschaft mit den ACURA Kliniken Baden-Baden. Durch diese Allianz wird das größte Kompetenzzentrum für Rheumatologie und Autoimmunerkrankungen in Deutschland mit 250 Akut- und 220 Rehabetten entstehen. Es wird als deutsches Rheumazentrum über eine einzigartige Kompetenz und medizinische Vielfalt verfügen, die mehr als 20 Prozent des stationären Marktes abdeckt. Jeder 5. Rheumakranke wird zukünftig Patient in einem Kompetenzzentrum sein können, das einheitlichen wissenschaftlichen Standards und Leitlinien folgt. Gleichzeitig eröffnen sich durch diese Konstellation für die als akademische Lehrkrankenhäuser betriebenen Kliniken zusätzliche Perspektiven der rheumatologischen Forschung. ACURA sicherte zu, sämtliche Mitarbeiter am Sana Rheumazentrums Rheinland-Pfalz übernehmen zu wollen. Zudem will das Unternehmen umfangreiche Investitionen in Infrastruktur und Medizintechnik vornehmen. Beide Vertragspartner unterzeichneten bereits am vergangenen Freitag eine Absichtserklärung. Am heutigen Dienstag wurden der Wirtschaftsausschuss des Sana Rheumazentrums und die gesamte Belegschaft über das Vorhaben informiert.

Seit März bietet die Gesundheit- und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH das neue Kreuznach-Intro an - den Schnellkurs über Bad Kreuznach für Gäste und auch Bürger. Immer am Freitag, 16.30 Uhr gibt es im Haus des Gastes, Kurhausstr. 22-24 einen Infofilm zu sehen, die Stadt mit ihren Angeboten - vor allem im Bereich Kur und Tourismus wird vorgestellt, man kann ein Glas Nahewein verkosten, erfährt einiges über Geschichte, Kultur und Infomaterial und besichtigt zum Abschluss das in Deutschland einzigartige Radon-Inhalatorium - den Heilstollen im Kauzenberg. Etwa 60 Minuten dauert die Veranstaltung - eine ideale Gelegenheit, die Stadt noch ein bisschen besser kennen zu lernen. Der Eintritt ist frei.
Aufgrund der konstant hohen Resonanz - 550 Gäste und Bürger nahmen diese Möglickeit wahr, wird die GuT diesen Service weiterhin ganzjährig anbieten.
Infos: 0671/ 8360050
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Derzeit produziert der Fernsehsender WDR eine Sendung über das Naheland für das Magazin "Wunderschön".
Markenzeichen des Reisemagazins, das immer am Sonntagabend um 20.15 Uhr in 90 Minuten Länge ausgestrahlt wird, sind Einspielfilme, bei denen besondere Erlebnisse und Bildmotive in der Region inszeniert werden.
Am Montag machte das Filmteam um WDR Journalist Thomas Rosteck und Kamerafrau Tonja Kirchner Station in Bad Kreuznach. Auf dem Drehplan standen hier das BÄDERHAUS, der Kurpark, wo wie auf Bestellung eine Kinderkartengruppe Kastanien sammelte, der Ovale Saal im Parkhotel Kurhaus als Stätte historischer Begegnungen, die Salzgrotte und das Thermalbad. Zum Abschluss gab es eine Heilschlammpackung mit Haslauer-Wanne als Beispiel für moderne Kurmedizin im Crucenia Gesundheitszentrum.
Das Foto zeigt das Filmteam im Ovalen Saal des Kurhauses - wo vor allem die Strahlkraft der Lüster und die Spiegeleffekte die Kamerafrauen beschäftigten. Der WDR-Beitrag wird just in dem Jahr ausgestrahlt, in dem das Hotel und der zentrale Saal den 100. Geburtstag feiern können.
Der Beitrag über das Naheland wird im kommenden Jahr ausgestrahlt. Der genaue Sendezeitpunkt wird noch bekannt gegeben.
(Vesper, 9.10.2012)
Dieser Frage geht für eine Dauer von drei Jahren das GSI Helmholtz-Zentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt nach. Die Ergebnisse sind eine wichtige Grundlagenforschung zur Radonstollentherapie.