Parks und Erholung
Weitläufige Parkanlagen laden zum Verweilen und Entspannen ein – und das zu jeder Jahreszeit. Salinental, Kurpark, Schlosspark und Oranienpark: Jede dieser grünen Inseln hat ihre eigenen Reize und Attraktionen, seien dies die Gradierwerke im Salinental, Skulpturen im Kurpark, die botanischen Raritäten im Schlosspark oder die familienfreundliche Minigolf-Anlage im Oranienpark.

Hier die Kurzporträts unserer Parks:

1. Schloßpark: Heimat der Exoten

Der größte Park der Stadt zwischen Kauzenberg und Altstadt entfaltet einen Zauber, dem sich kein Besucher entziehen kann.
Hier erschufen Amalie von Anhalt-Dessau, Andreas von Recum und die Familie Puricelli von 1778 bis 1900 aus einem mittelalterlichen Landgut einen Landschaftspark. In der Mitte liegt ein kleines Schloss, daneben eine Teichanlage. Den Park prägt eine große Anzahl von Baumraritäten, Japanischer Schnurbaum, Sumpfzypresse, Ginkgo, Geweihbaum, Eisenholzbaum, Roteiche und viele weitere Exoten. Der Schloßpark ist eine Insel der Ruhe und der Beschaulichkeit. Durch einen kleinen Wald gelangt man auf den Kauzenberg. Er trennt den Schloßpark vom Kurviertel.

2. Der Oranienpark
Mitten im Kurgebiet präsentiert sich der Oranienpark als symmetrischer Barockgarten. Ein Laubengang mit Rosen und Glyzinien umschließt ein Wasserbecken und Rosenbeete. In jeder Jahreszeit wandelt sich das Pflanzenkleid. 120 teils sehr alte Bäume schaffen schattige und einladende Ruhebereiche. Zudem weist der Oranienpark eine der schönsten Minigolfbahnen des Landes auf.

3. Kurpark
Der Kurpark zwischen der Nahe und dem Mühlenkanal bildet seit mehr als 150 Jahren den Mittelpunkt es geselligen Lebens im Heilbad Bad Kreuznach.
Zwischen dem Weinpavillon der Elisabethquelle (der ersten Solequelle der Stadt) und dem mondänen Parkhotel Kurhaus erstreckt sich eine von Rasenflächen, Blumenrabatten und mächtigen Bäumen geprägte Parkanlage. Unverwechselbar der herrliche Baumbestand mit mächtigen Platanen. Umgeben vom Wasser bieten sich dem Spaziergänger auf der Uferpromenade zum Sole-Inhalationspark beeindruckende Ausblicke auf die Flusslandschaft des Nahetals.

4. Roseninsel
Die Roseninsel verdankt ihren Reiz der nähe zur Nahe. Schon 1905 für eine Rosenschau angelegt. Ihre heutige Gestalt ist eine gelungene Symbiose aus Hochwasserschutz und Landschaftsarchitektur. Terrassenanlagen zur Nahe, ein Laubengang mit Brunnen, Rasenflächen, Baumgruppen, Rosenrabatten und ein Spielplatz laden zum Verweilen ein.

5. Das Salinental
Vor steilen und urwüchsigen Felswänden entstand im 18.Jahrhundert eine Kulturlandschaft zur Salzgewinnng - das Salinental. Noch heute zeugen davon die mächtigen Gradierwerke. Auf einer Gesamtlänge von über einem Kilometer rieselt Sole an mächtigen Schwarzdornhecken herunter und ereugt eine kühle Meeresbrise in der Umgebung. So ist da Salinental das größte Freiluftinhalatorium Europas.

6.Panoramaweg
Bequem von der Fußgängerzone direkt nach der Nahebrücke erreichbar ist der Panoramaweg. Eben noch in Trubel und in engen Gassen, tun sich plötzlich Stille und Weite auf. Auf dem Kauzenberg führt der Panoramaweg von der mittelalterlichen Altstadt hoch über den Dächern des Kurgebiets entlang der Nahe. Berg, Stadt und Fluss sind hier ganz nah beieinander. Aussichtspunkte zeigen das Heilbad im Grünen von seiner reizvollsten Seite.

7. Kirschsteinanlage
Dort, wo der Mühlenkanal wieder in den Hauptstrom der Nahe mündet, lädt die zentrumsnahe Kirschsteinanlage zu einer Entspannungspause am Wasser ein. Das Rauschen des Nahewehrs, der Blick auf den Ellerbach mit seiner historischen Uferbebauung und auf die Alte Nahebrücke mit den Brückenhäusern ist alleine schon den Besuch wert. Von der Terrassenanlage aus, können die Verweilenden alle drei Wasserläufe der Stadt sehen und hören. "




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